Pfannkuchen mit Proteinmehl

Hervorgehoben unter: Gesund & Leicht

Ich liebe es, mit verschiedenen Mehlsorten zu experimentieren, und Proteinmehl ist dabei ein Geheimtipp. Diese Pfannkuchen sind nicht nur lecker und fluffig, sondern bieten auch einen hohen Proteingehalt, der mich bis zur nächsten Mahlzeit gut satt hält. Perfekt für ein gesundes Frühstück oder einen Snack zwischendurch! Zudem kann man sie vielseitig garnieren, von frischen Früchten bis hin zu Joghurt oder Ahornsirup. Lass uns also gemeinsam diese gesunde Variante der klassischen Pfannkuchen zubereiten.

Corinna Birkholz

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Corinna Birkholz

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-18T08:01:27.374Z

Als ich das erste Mal Pfannkuchen mit Proteinmehl probierte, war ich positiv überrascht über die fluffige Textur und den nussigen Geschmack. Durch die Verwendung von Proteinmehl konnte ich einfach eine gesündere Variante meiner Lieblingsspeise kreieren. Besonders toll finde ich, dass sie sich auch perfekt für Meal-Prep eignen, da ich sie einfach aufbewahren und in der Mikrowelle aufwärmen kann.

Die Zubereitung ist einfach und schnell, sodass ich auch an hektischen Morgen nicht auf ein gesundes Frühstück verzichten muss. Ein kleiner Tipp: Immer gut mixen, damit sich Klumpen vermeiden lassen. Und wenn du magst, kannst du auch einen Schuss Vanilleextrakt hinzufügen, um den Pfannkuchen eine besondere Note zu verleihen!

Warum du diese Pfannkuchen lieben wirst

  • Hoher Proteingehalt für langanhaltende Energie
  • Fluffige Textur und nussiger Geschmack
  • Vielseitig mit verschiedenen Toppings anpassbar

Die Rolle des Proteinmehls

Proteinmehl hat in diesem Rezept eine zentrale Bedeutung. Es sorgt nicht nur für eine erhöhte Nährstoffdichte, sondern auch für eine angenehme, nussige Textur. Durch den hohen Proteingehalt bleibt man länger satt und hat weniger Heißhunger auf ungesunde Snacks. ich empfehle, hochwertiges Eiweißmehl zu verwenden, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Achte darauf, dass es gut vermahlen ist, um klumpige Stellen im Teig zu vermeiden.

Wenn du kein Proteinmehl zur Hand hast, kannst du es teilweise durch eine Mischung aus Vollkornmehl und etwas Proteinpulver ersetzen. Das ermöglicht nicht nur eine ähnliche Proteinaufnahme, sondern fördert zudem den nussigen Geschmack. Beachte jedoch, dass die Konsistenz leicht variieren kann, also eventuell die Milchmenge anpassen.

Tipps für die perfekte Konsistenz

Um den optimalen Teig für die Pfannkuchen zu erzielen, ist es wichtig, die trockenen Zutaten gut mit den feuchten zu vermischen, jedoch nicht zu lange zu rühren. Ein Übermixen kann dazu führen, dass die Pfannkuchen zäh werden, anstatt schön fluffig zu bleiben. Mische die Zutaten nur so lange, bis keine Mehlreste mehr sichtbar sind.

Ein kleiner Trick, um die perfekte Konsistenz zu erreichen, ist das Lassen des Teigs. Lass ihn etwa 10–15 Minuten ruhen, bevor du mit dem Backen beginnst. Dies gibt dem Gluten die Möglichkeit, sich zu entspannen, was zu einer zarteren Textur führt und gleichzeitig die Flüssigkeit besser aufgenommen wird.

Variationsmöglichkeiten und Toppings

Die Pfannkuchen bieten eine hervorragende Grundlage für kreative Toppings. Frisches Obst wie Beeren, Bananen oder Äpfel harmonieren perfekt mit dem nussigen Geschmack der Pfannkuchen. Du kannst die Früchte auch vorher leicht in einer Pfanne anbraten, um ihren natürlichen Zucker hervorzuheben und sie warm auf dem Pfannkuchen zu servieren.

Eine andere Variation ist, etwas Kakao- oder Zimt-Pulver in den Teig zu integrieren, um eine subtile Geschmacksvielfalt zu erreichen. Für einen zusätzlichen Protein-Kick kannst du Joghurt oder Quark als Belag verwenden. Und vergiss den Ahornsirup nicht – ein Hauch davon sorgt für süße Noten und harmoniert bestens mit der Gesamtkomposition der Pfannkuchen.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die du benötigst:

Zutaten für Pfannkuchen

  • 100g Proteinmehl
  • 2 Eier
  • 250ml Milch (oder pflanzliche Alternative)
  • 1 EL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Honig (optional)
  • Etwas Öl oder Butter für die Pfanne

Alle Zutaten sollten gut vermischt sein, bevor du mit dem Backen beginnst.

Zubereitung

Folge diesen einfachen Schritten, um deine Pfannkuchen zuzubereiten:

Teig zubereiten

In einer großen Schüssel das Proteinmehl, das Backpulver und das Salz vermengen. In einer separaten Schüssel die Eier mit der Milch und dem Honig gut verquirlen. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles gut verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Pfannkuchen backen

Erhitze eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze und gib etwas Öl oder Butter hinzu. Eine Kelle Teig in die Pfanne geben und etwa 2-3 Minuten backen, bis sich Blasen bilden. Dann umdrehen und auf der anderen Seite ebenfalls 2-3 Minuten backen.

Servieren

Die Pfannkuchen auf einem Teller stapeln und nach Belieben mit frischen Früchten, Joghurt oder einem Schuss Ahornsirup garnieren.

Genieße deine gesundheitsbewussten Pfannkuchen!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Du kannst den Teig auch mit Zimt oder Kakao verfeinern, um verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren. Für vegane Pfannkuchen kann man die Eier durch eine Banane oder Leinsamen ersetzen.

Pfannkuchen aufbewahren und aufwärmen

Falls du mehr Pfannkuchen zubereitest als benötigt, kannst du sie problemlos aufbewahren. Lass die Pfannkuchen nach dem Backen auf einem Gitter abkühlen, damit sie nicht feucht werden. Bewahre sie dann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie sind bis zu 3 Tage haltbar und können einfach wieder erwärmt werden.

Zum Aufwärmen empfehle ich, die Pfannkuchen in einer Pfanne bei niedriger bis mittlerer Hitze erneut zu wärmen, damit sie schön warm und leicht knusprig werden. Alternativ kannst du sie auch in der Mikrowelle aufwärmen, wobei du darauf achten solltest, sie in Intervallen von 15 Sekunden zu erhitzen, um ein Übersteuern zu vermeiden.

Anpassungen für spezielle Diäten

Für vegane Varianten kann die Milch durch pflanzliche Alternativen wie Mandel-, Hafer- oder Sojamilch ersetzt werden. Statt Eier kannst du eine Banane oder Apfelmus verwenden, um eine bindende Wirkung zu erzielen. Eine halbe Banane pro Ei ist eine gängige Faustregel und verleiht eine zusätzliche natürliche Süße.

Falls du auf Gluten verzichten musst, ist ein glutenfreies Proteinmehl eine hervorragende Option. Kombiniere es mit einer glutenfreien Mehlmischung, um die Struktur der Pfannkuchen beizubehalten. Du kannst auch Chia- oder Leinsamen verwenden, um die Bindung zu unterstützen, indem du sie vorher mit Wasser einweichst.

Gesunde Toppings für zusätzlichen Genuss

Um die Pfannkuchen noch gesünder zu gestalten, kannst du sie mit Nüssen oder Saaten garnieren. Eine Mischung aus Mandeln, Walnüssen oder Chiasamen liefert gesunde Fette und eine extra Portion Crunch. Diese Toppings sind nicht nur nahrhaft, sondern verbessern auch die Textur der Pfannkuchen erheblich.

Zusätzlich kannst du einen hohen Proteingehaltsmoothie oder einen Obstsalat als Beilage servieren, um das Frühstück noch nahrhafter zu gestalten. Eine geringe Menge Chiasamen oder Leinsamen im Obstsalat sorgt außerdem für zusätzliche Ballaststoffe, die gut für die Verdauung sind.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Proteinmehl durch normales Mehl ersetzen?

Ja, du kannst normales Mehl verwenden, beachte jedoch, dass die Nährwerte und der Proteingehalt sich ändern.

→ Wie lang sind die Pfannkuchen haltbar?

Die Pfannkuchen können in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

→ Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst den Teig abgedeckt im Kühlschrank für bis zu 24 Stunden aufbewahren.

→ Sind die Pfannkuchen glutenfrei?

Das hängt von der Art des verwendeten Proteinmehls ab. Achte darauf, glutenfreies Mehl zu wählen, wenn du Gluten meiden möchtest.

Pfannkuchen mit Proteinmehl

Ich liebe es, mit verschiedenen Mehlsorten zu experimentieren, und Proteinmehl ist dabei ein Geheimtipp. Diese Pfannkuchen sind nicht nur lecker und fluffig, sondern bieten auch einen hohen Proteingehalt, der mich bis zur nächsten Mahlzeit gut satt hält. Perfekt für ein gesundes Frühstück oder einen Snack zwischendurch! Zudem kann man sie vielseitig garnieren, von frischen Früchten bis hin zu Joghurt oder Ahornsirup. Lass uns also gemeinsam diese gesunde Variante der klassischen Pfannkuchen zubereiten.

Vorbereitungszeit10 Minuten
Kochzeit15 Minuten
Gesamtzeit25 Minuten

Erstellt von: Corinna Birkholz

Rezeptart: Gesund & Leicht

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für Pfannkuchen

  1. 100g Proteinmehl
  2. 2 Eier
  3. 250ml Milch (oder pflanzliche Alternative)
  4. 1 EL Backpulver
  5. 1 Prise Salz
  6. 1 EL Honig (optional)
  7. Etwas Öl oder Butter für die Pfanne

Anweisungen

Schritt 01

In einer großen Schüssel das Proteinmehl, das Backpulver und das Salz vermengen. In einer separaten Schüssel die Eier mit der Milch und dem Honig gut verquirlen. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles gut verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Schritt 02

Erhitze eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze und gib etwas Öl oder Butter hinzu. Eine Kelle Teig in die Pfanne geben und etwa 2-3 Minuten backen, bis sich Blasen bilden. Dann umdrehen und auf der anderen Seite ebenfalls 2-3 Minuten backen.

Schritt 03

Die Pfannkuchen auf einem Teller stapeln und nach Belieben mit frischen Früchten, Joghurt oder einem Schuss Ahornsirup garnieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Du kannst den Teig auch mit Zimt oder Kakao verfeinern, um verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren. Für vegane Pfannkuchen kann man die Eier durch eine Banane oder Leinsamen ersetzen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 250 kcal
  • Total Fat: 9g
  • Saturated Fat: 2g
  • Cholesterol: 185mg
  • Sodium: 200mg
  • Total Carbohydrates: 30g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 4g
  • Protein: 18g